So funktioniert das Aufbringen des Heizanstriches

Die wasserbasierende, feuerfeste Beschichtung des Heizanstriches wird in der Regel direkt auf Wand, Decke oder Boden aufgetragen. Wenn diese nicht optimal gegen Wärmeverlust gedämmt sind, wird eine Zwischenschicht benötigt, die aus einem Isolationsputz, einem Vlies oder dämmenden Platten bestehen kann.

Nach dem Anstrich durch KWT erfolgt der Anschluss der Beschichtung an den Trafo und die Steuerung. Sämtliche Komponenten des Heizanstriches sind CE-geprüft und laufen mit 24-Volt-Niederspannung. Damit ist auch der Einsatz in Nassbereichen wie Badezimmern oder Schwimmbädern (in Verbindung mit einem Dichtanstrich) möglich.
Ist der Heizanstrich einmal aufgetragen, können eingeschlagene Nägel oder nachträglich angebrachte Bohrlöcher dem Anstrich nichts anhaben. Selbst kleinere Risse bei Altbauten sind kein Problem. 

Kosten für Wartung und Service entfallen und auch der Kaminfeger ist nicht mehr nötig. Ist alles installiert, folgt die Deckbeschichtung mit Wandfarbe oder Belägen. Einschränkungen hinsichtlich Farbe, Oberflächeneffekten oder Belagsmaterialien gibt es nicht. Damit ist der typischerweise 0,25 bis 0,4 Millimeter dünne Heizanstrich nahezu unsichtbar.

Vorteile des Heizanstrichs

  • Schnelle Montage
  • Keine Stemmarbeiten, kein Schmutz
  • rasch nachrüstbar im Altbau
  • individuelle Positionierung
  • unsichtbar
     

KWT GMBH

Klausriegler Wärmetechnik

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